Summer on, heating off! 

From 1 June to 15 September, DSW switches off the heating in most of its properties. Things work differently in flats with individual heating controls. Anyone who continues to use the heating there during the summer will end up paying more than necessary. 

Why the heating needs a break in summer 

It’s 28 °C outside, but the radiators are on inside. It sounds absurd, but it does happen. Anyone who turns the heating on in summer is wasting energy, driving up their own costs and putting unnecessary strain on the heating system. After all, even technical equipment needs a break: less use means less wear and tear and a longer service life for the system. At the same time, CO₂ emissions are reduced. Depending on the system, switching it off in summer saves between 5 and 15 per cent of annual energy consumption. 

Most DSW properties are therefore subject to a centralised summer shutdown. As a member, you don’t need to worry about a thing. Your hot water will continue to run as normal. 

Residential care homes: They are in demand 

The situation is different in buildings with individual heating control units – in other words, wherever a former individual gas heating system has been replaced by a centralised system. In such cases, there is no automatic shut-off. As a tenant, you turn off the heating yourself, either centrally at the individual heating control unit or at each radiator individually. 

This is particularly worthwhile with hybrid heating systems: during the summer months, the flow temperature is capped at 51 °C. The lower temperature ensures that the heat pump operates more efficiently, which has a direct impact on your heating costs. Good to know: In flats with individual flat units, no legionella treatment is required. In all other systems, DSW maintains the hot drinking water at over 60 °C and carries out thermal disinfection once a week. 

FAQ – Your questions about heating

Heating

Types of heating & more

  • Der Gesetzgeber schreibt vor, dass neue oder erneuerte Heizungen zu mindestens 65 % aus regenerativen Energien gespeist werden müssen. Mit den Umbaumaßnahmen erfüllt die DSW diese Vorgabe und stellt gleichzeitig die Wärmeversorgung langfristig sicher.
    • Fernwärme: klimafreundlich, wartungsarm und meist kostengünstiger.
    • Hybridanlagen: Kombination aus Gas und Pellets, Gas und Wärmepumpe oder Gas und Blockheizkraftwerk. Sie verbinden verschiedene Energiequellen und sichern so die Versorgung.
    • Blockheizkraftwerke (BHKW): erzeugen gleichzeitig Wärme und Strom, nutzen die eingesetzte Energie fast vollständig. Gaszentralheizungen / Wohnungsstationen, in Ausnahmefällen noch vorhanden, teilweise ergänzt um Hybridtechnik.
  • Die Tochtergesellschaft der DSW übernimmt im Contracting (Dienstleistungsvertrag in der Energiebranche) immer mehr Heizungsanlagen von den Stadtwerken. Das bedeutet für Mitglieder: kurze Wege, klare Zuständigkeiten und schnelle Hilfe im Störfall.
  • Die DSS überwacht zahlreiche Heizungszentralen digital. Störungen werden sofort gemeldet, Techniker können direkt reagieren. Auch bei Lastspitzen greift das System ein und steuert gegen. Das sorgt für mehr Stabilität, weniger Ausfälle und geringere Folgekosten.
  • Die Heizkosten hängen stark von der jeweiligen Technik und den Energiepreisen ab. Gas wird langfristig eher teurer, erneuerbare Energien stabilisieren die Kosten über die Zeit.
  • Fernwärme wird von den Stadtwerken geliefert und gilt als besonders klimafreundlich. Sie verursacht weniger Wartungsaufwand und ist für Mitglieder oft günstiger als eigene Heizungsanlagen.
  • Ja, je nach Technik. Es gibt drei Varianten: 1. Elektrisch über Durchlauferhitzer, 2. dezentral in der Wohnung über eine Wohnungsstation, 3. zentral über eine Warmwasserstation im Keller.
  • Ja, wenn Sie steigende Heizkosten erwarten oder Nachzahlungen vermeiden möchten, können Sie Ihre monatlichen Vorauszahlungen bei unserer Betriebskostenabteilung anpassen lassen.
  • Die DSW setzt auf PV-Anlagen, die den Allgemeinstrom (Treppenhaus, Aufzüge, Heizungsanlagen) abdecken. Ein Mieterstrommodell wäre rechtlich und wirtschaftlich aufwendig, zudem können Mitglieder ihren Stromanbieter frei wählen.
  • Nein, im größten Teil des Bestandes der DSW gibt es eine Sommerabschaltung der Heizung vom 01.06. – 15.09. Ausgenommen von der Sommerabschaltung sind alle Anlagen mit Wohnungsstationen. Hier muss im Sommer selbst abgedreht werden (zentral an der Wohnungsstation oder jeder Heizkörper einzeln).  Zusätzliche Info für Wohnungsstationen ehem. Gasetagenheizungen 
    • Spezifisch für die Hybridheizungen ist, dass dort die Vorlauftemperatur in den Sommermonaten auf 51°C gedeckelt ist. Die geringe Temperatur hat positive Auswirkungen auf die Leistungszahl (kurz COP - Verhältnis erzeugter Wärmemenge und dafür benötigtem Strom) der Wärmepumpe und somit auf den Geldbeutel der Mieter*innen.  
    • Alle Anlagen mit Wohnungsstationen benötigen keine Legionellen Behandlung (3l Regel). In allen anderen Anlagen wird das warme Trinkwasser in der Zirkulationsleitung über 60°C gehalten und einmal in der Woche thermisch desinfiziert.