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Strom sparen

Stromkosten senken und Umwelt schützen

Es gibt viele gute Gründe, Strom zu sparen: Der offensichtlichste ist sicherlich, um Kosten zu verringern. Je weniger Energie Sie verbrauchen, desto weniger müssen Sie auch bezahlen. Daneben spielt es eine immer größere Rolle, die Belastung von Umwelt und Natur zu minimieren. Solange wir fossile Ressourcen nutzen, ist es ein Gebot der Stunde, damit verantwortungsvoll umzugehen, um möglichst wenig CO2, Stickoxide und Feinstaub zu produzieren. Es lohnt sich also in mehrerlei Hinsicht, die Stromfresser im eigenen Zuhause zu finden und einzudämmen.

Energie sparen im Haushalt

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft rechnete im Jahr 2020 aus, dass ein Drei-Personen-Haushalt pro Jahr durchschnittlich 3.500 kWh verbraucht, wenn Warmwasser nicht über den Strom erzeugt wird. Dafür werden knapp 2.000 kg CO2 ausgestoßen.

Verbrauch im Haushalt

Den meisten Strom verbrauchen dabei Geräte der Informationstechnik wie Computer, Fernseher, Radios und dergleichen. Kühl- und Gefriergeräte liegen auf dem zweiten Platz. Wie Sie an vielen Punkten im eigenen Haushalt Ihren Stromverbrauch senken können, zeigen wir Ihnen in den nächsten Abschnitten.

Stromverbrauch

Einfache Tipps, mit denen Sie sofort Energie sparen

Es gibt jede Menge Maßnahmen, die Sie ohne zusätzliche Kosten umsetzen und mit denen Sie Ihren Stromverbrauch sofort senken können. Achten Sie zum Beispiel auf diese Bereiche:

Beleuchtung: Schalten Sie das Licht aus, wenn Sie einen Raum verlassen. Alte Glühbirnen ersetzen Sie am besten mit LED-Lampen oder anderen energiesparenden Leuchtmitteln.

Wäsche waschen: Nutzen Sie die Öko- bzw. Sparprogramme Ihrer Maschine. In den allermeisten Fällen reicht eine 30-Grad-Wäsche völlig aus, um Ihre Textilien zu reinigen. Auch Vorwäschen sind in der Regel nicht nötig. Statt den Wäschetrockner zu nutzen, lassen Sie Ihre Kleidung einfach an der Luft trocknen. Die Stadtfelder Wohnungsgenossenschaft eG bietet zum Beispiel Wohnungen mit Balkon in vielen Stadtteilen Magdeburgs an, auf dem Sie genug Platz für Ihre Wäsche finden.

Backen: Nutzen Sie die Restwärme beim Backen, indem Sie den Backofen schon ein paar Minuten früher ausschalten. Auf das Vorheizen des Ofens kann in den meisten Fällen verzichtet werden. Umluft ist übrigens stromsparender als Ober-/Unterhitze.

Lampenarten
Töpfe

Kochen: Erhitzen Sie Wasser im Wasserkocher statt auf dem Herd. Beim Kochen auf dem Herd sollte wenn möglich immer der Deckel auf dem Topf sein. Tipp: Geben Sie Salz erst ins Nudelwasser, wenn dieses schon kocht, denn auch Salz verlangsamt den Heizprozess.

Geschirr waschen: Auch Spülmaschinen haben meist Ökoprogramme. Die laufen zwar etwas länger, sind aber trotzdem sparsamer hinsichtlich Strom und Wasser. Stellen Sie die Maschine erst an, wenn sie wirklich voll ist!

Geräte am Stromnetz: Ziehen Sie Ladekabel aus der Steckdose, wenn sie nicht gebraucht werden. Vermeiden Sie bei Geräten den Stand-by-Modus – besser richtig ausschalten.

Kühlen: Das regelmäßige Abtauen von Kühl- und Gefrierschränken verhindert unnötig hohen Stromverbrauch. Eine Temperatur von 7 °C reicht in der Regel aus. Achten Sie auch darauf, die Tür nur so kurz wie möglich aufzumachen. Mehrmaliges kurzes Öffnen ist wesentlich besser, als die Tür offen stehen zu lassen – auch beim Einräumen Ihrer Einkäufe.

Jede Maßnahme für sich genommen zeigt keinen großen Effekt, aber in der Summe ist das Einsparpotenzial unserer Energiespartipps deutlich spürbar.

Mit sinnvollen Investitionen Energie sparen

Bei nahezu allen elektronischen Geräten wird heutzutage der Stromverbrauch angegeben. Wenn Sie also eine neue Waschmaschine, einen Kühlschrank, Staubsauger, Fernseher oder Geschirrspüler kaufen, achten Sie auf stromsparende Geräte mit guter Energieeffizienzklasse.

Ein Sparduschkopf ist ebenfalls eine kluge Investition, nicht nur zum Wassersparen – wer Warmwasser mit Strom erzeugt, reduziert dadurch gleichzeitig den Energieverbrauch.

Viele Geräte verbrauchen auch im inaktiven Zustand Strom. Meist verwenden wir diese nur tagsüber, wer sie also abends über abschaltbare Steckdosen vom Strom nimmt, spart Energie und bares Geld.

Hier lohnen sich Zeitschaltuhren, die die Geräte über Nacht automatisch vom Stromnetz trennen. Zeitschaltuhren lassen sich so einstellen, dass sie die Stromzufuhr in der gewünschten Zeitspanne automatisch unterbrechen. Einmal eingestellt, haben Sie nicht jeden Tag den Aufwand, Stecker ein- und auszustöpseln oder Steckdosen ein- und auszuschalten.

Einsparpotenzial Wohnen

Bewusstsein ist der erste Schritt

Ein Leben ohne Elektrizität ist für uns heute kaum vorstellbar. Darum geht es nicht um den kompletten Verzicht, sondern vielmehr um einen bewussten, verantwortungsvollen Umgang mit der Energie. Je stärker Sie darauf achten, desto mehr Punkte und Situationen werden Ihnen im Alltag auffallen, in denen Sie Energie einsparen können. Spitzen Sie Ihre Antennen – je mehr Personen mitmachen, desto größer ist der Effekt!

Auch wir bei Die Stadtfelder Wohnungsgenossenschaft eG arbeiten stetig daran, umweltbewusster zu werden. In unserem „Blick in die Zukunft“ erfahren Sie mehr dazu.

Unabhängig davon, wie viel Energie Sie verbrauchen, ist es auf jeden Fall eine gute Idee, auf Ökostrom bei Ihrem Eigenheit oder der Wohnung zur Miete in Magdeburg umzustellen. Das ist wenig Aufwand und hilft dennoch weiter. Übrigens: Wenn Sie den regionalen Anbieter SWM wählen, erhalten Sie 100 % Ökostrom aus Windenergie aus Magdeburg Rothensee und der Region, z. B. aus Biere und Rottmersleben.

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