DSW unterstützt ihre Mitglieder den Energieverbrauch zu senken und CO² einzusparen: Moderne Heizungsanlagen für über 1.000 Wohnungen

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Die Stadtfelder Wohnungsgenossenschaft (DSW) rüstet als Teil ihres Klimaschutzkonzeptes rund 1.000 Wohnungen mit veralteten Heiztechniken auf umwelt-freundliche, moderne Heizungsanlagen um. Bis 2025 sollen die Wohnungen von Gas-Etagen-Hei-zungen auf Blockheizkraftwerk-Technik (BHKW), Gas-Brennwerttechnik oder Luftwärmepumpen umgestellt werden.

 

Anfang Mai endete dazu ein Pilotprojekt. 24 Altbau-Wohnungen in der Peter-Paul-Straße erhielten energiesparende Blockheizkraftwerk- Technik. 45 weitere Wohnungen im Neubau des Wohnquartier Karl-Sasse erhielten Anschluss an eine Nahwärmeleitung. Das Modernisierungsvorhaben hat ein Investitionsvolumen von 180.000 €. „Moderne Technik und intuitive Handhabung sichern dabei die not-wendige Akzeptanz bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Hinzu kommt, dass wir die Gasanschlüsse aus unseren Wohnungen komplett entfernen konnten“, informiert DSW Vorstand Jens Schneider.

Lohnende Investition für die Mitglieder.

 

Bis 2025 sollen nun 350 Wohnungen im Stadtteil Alte Neustadt und bis 2030 rund 700 Wohnungen in Stadtfeld und Stadtmitte folgen. „Das ist ein wichtiger Bestandteil unseres Klimaschutz-Konzepts. Nur mit diesen modernen, dezentralen Heizungsanlagen können wir unsere Bestandswohnungen nach-haltig und energiesparend beheizen. Das schont auch den Geldbeutel unserer Mitglieder“, betont DSW-Vorstand Jörg Koßmann.

 

Die Sanierung der Heizungssysteme schützt dabei durch die Reduzierung von Kohlendioxid-Emissio-nen nicht nur die Umwelt – sie macht sich perspektivisch über niedrigere Heizkosten auch für die Mitglieder bezahlt. Bei den bisherigen Gas-Etagen-Heizungen erfolgte die Steuerung dezentral – was zu höheren Nebenkosten für die Mitglieder führte.

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Thomas Dunkel (Firmeninhaber der Dunkel Technische Kundendienste GmbH) beim Pilotprojekt an einer neuen, modernen Heizungsanlage.
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